Freitag, 19. Juli 2013

Wort, Norm & Geschlechtschlechtschlecht




von Elisabeth R. Hager 
(Signifikantenbewusster Remix 
eines queerfeministischen Faltblatttexts, aus 2008)

Die so genannte Geschlechternormierung bedeutet, dass so genannte Menschen noch vor der so genannten Geburt in eins von zwei so genannten Geschlechtern eingeteilt werden. Dies geschieht anhand so genannter Kriterien, die sozusagen als naturgegeben dargestellt und wahrgenommen werden. Unserer so genannten Meinung nach, gibt es keine so genannten natürlichen Kriterien, die bestehen, ohne dass so genannte Menschen sie sozusagen hergestellt haben. Auch die so genannte Einteilung in Natatatur und Kultututur ist von so genannten Menschen gemacht. Wir betrachten die so genannte Natatatatur selbst als eine so genannte sozozoziale Konstruktion, als ein so genanntes Klassifikationssystem, das so genannte Mennschen erfunden haben, um die so genannte Wellt sozusagen zu ororordnen und orororganisieren. 

Wir stellen daher die so genannte Natatatur als so genannten Erklärungsansatz für so genannte sozozoziale Phänomene, wie beispielsweise die so genannte Zweigeschlechtschlechtschlechtlichkeit, grundsätzlich in frage. Es gibt sozusagen keine so genannte Natatatur die uns so genannte Geschlechtschlechtschlechterkategorien sozusagen aufdrängt. Trotzdem ist die einzig erlaubte so genannte Geschlechtschlechtschlechtsidentität für eine so genannte Perrrson, die bei ihrer so genannten Geburt also sozusagen „weiblichlichlich“ kategorisiert wird, die einer so genannten frauau-au, deren so genanntes Begehren sich auf so genannte Männännänna richten soll. Jede so genannte Perrrson muss zu jedem so genannten Zeitpunkt und egal was sie tut oder lässt, ein so genanntes Mädchenchenchen oder ein so genannter Bubububub, ein so genannter Mannannann oder eine so genannte Frauauau sein. Jeder so genannten Perrrson wird ein so genanntes „natürliches“ Geschlechtschlechtschlecht sozusagen unterstellt. Eine so genannte Nichtzuordnung oder eine sogar wechselnde Zuordnungen sind in diesem so genannten Systehehem nicht denkbar. Sie werden sogar sozusagen sanktioniert. So genannte Perrrsonen, die sich nicht zuordnen wollen oder können, sind von massiver so genannter Diskrimidiskrimidiskriminierung und Gewalt betroffen und werden sozusagen als verrückt und krahaaank abgewertet. Unmittelbar verknüpft mit der so genannten Einteilung der so genannten Mennnschen in zwei so genannte Geschlechtschlechtschlechter ist sozusagen die gesellschaftliche Norm der so genannten Heterosexualiheterosexualiheterosexualität. Zudem wird die so genannte Einteilung in zwei so genannte Geschlechtschlechtschlechter dazu genutzt, das ein so genanntes Geschlechtschlechtschlecht - nämlich das als männlichlichlächerlich konstruierte - höher zu bewerten, als das als weiblichlichlächerlich konstruierte.

Ziel einer so genannten feminininistisch- queeren Politik ist es, sowohl die so genannten Norrrmierungen als auch die so genannte Hieeeera-archieee bestehender Geschlechtschlechtschlechterverhältnisse anzugreifen und ihre so genannte Verflochtenheit miteinander und mit anderen so genannten sozialen Kategorien sozusagen zu problematisieren. Um die bestehenden so genannten Hieeerarchieeen zwischen den so genannten Geschlechtschlechtschlechtern zu bekämpfen, müssen sie also sozusagen benannt werden und dafür braucht mennnnnnsch die so genannten konstruierten Begriffe frauauau-AUA und mannannann-MANNO!

D.h., wenn in diesem so genannten Beitrag von so genannten Frauauauen und so genannten Männännännern gesprochrochrochen wird, sollen damit die Mennnnnschen nicht in diese zwei Geschlechtschlechtschlechter eingeteiltgeteiltgeteilt werden, sondern aufaufaufgezeigt werden, dass so genannte Frauauauen und Männännänner durch so genannte sozozoziale Prozesse sozusagen hergestellt werden. Wir müssen dieses so genannte Spannungsverhältnis, die so genannten KakaKAtegorien einerseits sozusagen benutzutzutzen und andererseits sozusagen dekokokonstruieren und aushahahalten. Unsere so genannte Politik sollte darauf gerichtgerichtgerichtet sein, sowohl so genannte Hierarchien als auch so genannte Norrrmen sozusagen zu bekämpfämpfämpfen! Dabei ist klar: Es ist nicht einfachach, dem so genannten Dennnken in zwei so genannten Geschlechtschlechtschlechtern sozusagen zu entkommen, da es sozusagen so grundlegend in unserem so genannten Alltagswissenissenissen verankert ist.