Posts mit dem Label Ausstellung werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Ausstellung werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Montag, 12. Februar 2018

Zu Gast bei ohrfeigen #16

Beim Vorgespräch mit Knut Remond
©ein Passant



Am 20.02.2018 um 22:00 Uhr bin ich Gesprächsgast bei Knut Remonds ohrfeigen#16, einer Live Late Night Radioshow in der Galerie ohrenhoch in Neukölln. Wir reden über literarische Fakenews & Autofiktion. 










What it's all about...
Seid dabei: Als Gäste im ohrenhoch-Studio in der Weichselstraße 49 in Berlin Neukölln........................
oder per Livestream unter: www.piradio.de!

Samstag, 18. Februar 2017

Gast bei der ohrenhoch Radio-Late-Night Show

Am DI, 21.02., 22:00 Uhr, bin ich Gast der Radio-Late-Night Show von Knut Remond!  ❤️💨 💨💨 




Wir reden über's Schreiben, die Tonalität der Stimme, Österreichs knusprigstes Backhendl, Babylatte & viel mehr! Tune in Oder - noch besser - seid Live im Studio dabei (Einlass bis 21:55 Uhr!)



Donnerstag, 24. November 2016

Werkstattlesung im ORI Berlin am 01.12.2016

Illustration: Katrin Salentin
"Fremd"
Fremd: Fremdsein, Fremdheitsgefühle, Entfremdung, Verfremdung, Überfremdung, Fremdenhass, in die Fremde gehen, fremdgehen, sich fremd fühlen, sich fremd werden... Wir haben vier Autorinnen nach ihren Assoziationen zu dem schier unerschöpflichen Wortfeld befragt.

WANN: 01.12.2016 | 19:00 Uhr
WO: ORI Berlin | Friedelstr. 8 N#Kölln /BLN

Es lesen: 
Elisabeth R. Hager: Das Eigene in der Fremde
Werkstattlesung aus dem Romanprojekt "Fünf Tage im Mai"

Freitag, 2. September 2016

Die Programmhefte sind da!

Frisch aus der Druckerei: die Programmhefte für die 2. SPÄTI BIENNALE am 10.09.! Ab morgen auch in den teilnehmenden SPÄTIS! HurrAAA!


Montag, 13. Juni 2016

Vernissage "Auf der Brücke zwischen deutscher und tamilischer Kultur" im Rathaus Tiergarten

Jungautor_innen bei der Arbeit! :-D
Im Februar hatte ich die Ehre, unter dem Titel "Auf der Brücke zwischen deutscher und tamilischer Kultur" eine Woche lang mit deutsch-tamilischen Jugendlichen in Berlin zu persönlichen Themen zu arbeiten & sie beim Schreiben zu begleiten.

Am Mittwoch, den 15.06. um 16:30 Uhr, eröffnet nun die Ausstellung der Workshop-Ergebnisse im Rathaus Tiergarten in Berlin! Freier Eintritt! Come & see!

Wann: 15.06.2016 | 16:30 Uhr
Wo: Rathaus Tiergarten (2. OG Foyer)
Mathilde-Jacob-Platz 1 | 10551 Berlin




Nach der Vernissage wird die Ausstellung, bei der auch Videos und Fotos, die die Jugendlichen gemacht haben, zu sehen sein werden, zu den regulären Öffnungszeiten zu sehen sein.

Mittwoch, 25. Mai 2016

5 Jahre TAGE


Am 25.05.2011 sind die Komponistin Neele Hülcker und ich vertraglich übereingekommen, mit sofortiger Wirkung täglich das Datum laut auszusprechen & diesen Vorgang elektronisch aufzuzeichnen. Heute feiert das Projekt TAGE seinen fünften Geburtstag!

* Happy birthday TAGE!* 


Danke Neele für 5 Jahre Datumsehe! 
Mögen noch viele weitere folgen!











Donnerstag, 14. April 2016

*** 2. SPÄTI-Biennale ***



Liebe Freundinnen & Freunde 


Im September geht diese großartige Veranstaltung in die zweite Runde:



SAVE THE DATE:  *10.09.2016 *
in den Spätkaufshops um den Mariannenplatz!



& für alle, die beim letzten Mal nicht dabei waren, hier ein Artikel über die 1. SPÄTI-BIENNALE 2014.

   

Montag, 26. Oktober 2015

Im Aquarium

 

Am Wochenende war ich im Aquarium ...

 
























 

Seltsame Gebilde wabern nun in mir herum, schweben scheinbar richtungslos dahin, um sich plötzlich, durchsichtigen Segeln gleich zu blähen, volle Kraft voraus im Wind des Willens, einen golden majestätischen Augenblick langbevor sie sich zurücksinken lassen in die mondne Kühle ihres Schicksals. Schlunz.






Freitag, 5. Juni 2015

TAGE @ St. Thomas Nachlese


Folgenden Text habe ich für TAGE @ St. Thomas geschrieben. Hier eine Nachlese
Viel Spass!


Das Abläuten der Zeit
Zum Klangkunstprojekt TAGE in der St. Thomas Kirche

                                            Von Elisabeth R. Hager


Seit ich vor Jahren an den Mariannenplatz gezogen bin, gibt es in meinem Leben ein neues Geräusch. Es bimmelt in meinen Alltag hinein, es hallt durch die Gänge meiner Ohren, es windet sich durch mein Gehirn und klingt in steter Bemühung, die Zeit abzuläuten, in mir und um mich herum. Die St. Thomas Kirche, meine rotwangige Nachbarin, ist ein strahlend bauchiges Gemäuer, das einen grellbunten Park überblickt. Kunstfelsenlandschaft at it's best. Und auch mit 150 Jahren auf dem Buckel und unzählbaren Stories in den Fugen, ist sie eine Schönheit, deren Stimme weithin tönt.

In Berlin, „wo die Leute aus Heimweh' hinziehn“1, und besonders hier, im Herzen von Kreuzberg, kommt Ideologie im Allgemeinen und Religion im Speziellen nicht gut an. Zu polyphon für einen gemeinsamen Nenner tönt der Bewohner_innen-Chor. In allen Sprachen, Stimmlagen und Tempi wird gesummt, gesungen und gegrölt; In Kreuzberg wird noch immer laut geträumt, immer öfter allerdings vom gro゚en Geld, immer seltener – man verzeihe mir den Reim – von einer besseren Welt. Doch selbst jetzt, da das Klingeln der Kassen und die Abflüge der Start Up Raketen auch hier zu hören sind, ist die Mischung noch immer ziemlich bunt. Und wenn ich am Sonntag Morgen aus dem Rauschen der Welt die Kirchenglocken hör', klingt das anders als das Geläut meiner Tiroler Katholikenkindheit: Weniger stolz, weniger selbstgerecht, weniger fundamental. Diese Glocken dominieren den akustischen Raum nicht, sie sind eine Stimme von vielen. Und das ist der wichtigste Grund, warum ich sie gerne hör'.

Ja, ich höre sie gern, aber: Wie oft hat mich das Gebimmel schon genervt, wenn es am Abend davor spät geworden ist? Wenn ich lieber weiterschlafen will? Wie oft hab' ich mir gewünscht, dass sie mich verschonen mit ihrem zwanghaft fröhlichen Geläut? Als ich aber letztens in der Thomaskirche war, um unser TAGE-Projekt festzuklopfen, lag dort ein Faltblatt aus, indem man die Geschichte der Kirche erfuhr. Im 1. Weltkrieg, so las ich, schmolz man ihre Glocken ein und machte Munition daraus. Neun lange Jahre verstummten sie ganz. Sie bimmelten nicht in die Tage der Menschen hinein, doch trotzdem war ihr Schweigen beredt. Es markierte einen Ausnahmezustand, der sich andernorts, an der Demarkationslinie von Frieden und Krieg, im Geratter von Maschinenpistolen und in Gewehrsalven entlud. Aus dem warm dröhnenden Bummm Bummm Bumm wurde ein Mark und Bein, Knochen und Fleisch zerschneidendes Rattattattattattatataaa. Die Idee, dass Glockenklänge zu Schüssen werden können, beschäftigt mich seit dem Moment. Und seit ich weiß, wie die Stille der Glocken zu lesen ist, bin ich froh über jedes Gebimmel. Es läutet Frieden. Es läutet Normalität. Es läutet, dass der Ausnahmezustand im Moment nicht eingetreten ist.

Vielleicht liegt es an den Glocken, dass uns die Idee kam, unser Klangkunstprojekt TAGE in dieser Kirche zu zeigen. Denn auch wir verkünden die Zeit. Wir tragen sie in uns. Wir läuten sie ab, ganz ähnlich den Glocken von St. Thomas. An jedem gelebten Tag sprechen wir das Datum und zeichnen es auf. Und wenn wir einen Tag schweigen, ist unser Schweigen viel weniger schlimm. (Bisher brachen keine Kriege aus. Wir sind manchmal einfach nur vergesslich.) Dafür aber bleibt unser Sprechen. Wir nehmen es auf und ziehen so eine Klangspur, Datumsspur, Zeitspur hinter uns her, die uns jeden Tag daran erinnert, dass unsere Stimmen nicht ewig klingen werden. So lange sie aber klingen, so lange klingen sie deutlich.

Meine rotwangige Nachbarin hat ein deutlich hörbares Organ. Und so oft sie mich schon aus dem Schlaf gebimmelt hat, so oft erinnert mich ihr Geläut daran, dass ich vor kurzem gekommen bin und dass ich bald gehen werd' müssen. Dafür danke ich ihr.

TAGE
Lebenslanges Klangkunstprojekt
von Elisabeth R. Hager & Neele Hülcker

Klanginstallation in der Thomaskirche
04.06.2015 | 18:00 – 21:00 Uhr
20:00 Uhr: Artist Talk & Lesung

Eintritt: Freiwillige Spenden für die von der Gemeinde betreuten Refugees


1Aus dem Song „Evergreen“ von Blumfeld

GESTERN!

Schön war's gestern! TAGE @ Thomaskirche! 
Danke an alle Beteiligten! Hier ein paar Bilder von der Ruhe vor dem Sturm!




TAGE Aufbau Neele Hülcker




TAGE Aufbau Elisabeth R. Hager


TAGE Tattoos







Erweiterung der Installation durch das Projekt "12' sind ein Tag"








Gleich geht's los...! :-)







Die ersten Gäste beim Hören von "12' sind ein Tag"



TAGE Mitinitiatorin Neele Hülcker


Donnerstag, 14. Mai 2015

TAGE in St. Thomas


ein lebenslanges Klangkunstprojekt 
von Elisabeth R. Hager & Neele Hülcker


In der Thomaskirche am Marianenplatz

Programm:
18:00 Uhr - Beginn Soundinstallation
20:00 Uhr - Artist Talk & Lesung mit Neele Hülcker & Elisabeth R. Hager

Eintritt: Freiwillige Spende für die von der Gemeinde betreuten Refugees



Montag, 11. Mai 2015

TAGE in St. Thomas

TAGE - mein lebenslanges Klangkunstprojekt mit Neele Hülcker geht in die nächste Runde!



Am 04.06.2015 ab 18h in der Thomaskirche am Mariannenplatz, Berlin

NÄHERES IN KÜRZE... 

   

Dienstag, 20. Januar 2015

TAGE beim open house im ZK/U Moabit





Am Donnerstag, 22 Jan 2015 | ab 18:30 zeigen Neele Hülcker & ich 
unser lebenslanges Klangkunst-Projekt TAGE 
beim OPENHOUSE im  ZK/U (Zentrum für Kultur und Urbanistik) in Moabit!
Installation © Paul Cullen | NZ

Open Studios, Screenings and Presentations.

22 Jan 2015 | 18:30






Participating artists: 
Matthew Crookes, Paul Cullen,  Neele Hülcker, Wirad Kaddo & Reham Alkassar (SODOM), Jan Körbes, Ekaterina Kravtsova, Moana Mayall and Byungseo Yoo.

Participating guests: 
Sungseok AHN, Elisabeth R. Hager, Matthias Kaul, Jiwoo Munw

WO: ZKU – Zentrum für Kunst und Urbanistik
Siemensstrasse 27 - 10551 Berlin


Donnerstag, 18. Dezember 2014

**** VERLÄNGERUNG! ****



TAGE IV geht in die VERLÄNGERUNG!


Am 28.12.2014 von 14-21h wird TAGE IV noch einmal in der Sound-Galerie ohrenhoch zu hören sein! Jipieeh!


Grafik: Knut Remond





Mittwoch, 10. Dezember 2014

TAGE IV

TAGE IV - Lebensprojekt von Neele Hülcker & Elisabeth R. Hager 

 im ohrenhoch / Berlin


Grafik: Knut Remond



An den nächsten beiden Sonntagen ist es wieder soweit: TAGE , mein lebenslanges Soundprojekt mit Neele Hülcker, geht in die vierte Runde! Seit über drei Jahren halten wir jeden Tag akustisch fest & wir haben noch lange nicht genug! KOoooooooooooomt vorbei!






The two upcoming Sundays we do it again! TAGE, my lifelong sound project with Neele Hülcker will move into it's fourth phase. We've been taping every day now for more than 3 years now & we go on & on & Ooooon! CooOOoome over & listen!


*** 14.12. 2014 ***  & *** 21.12.2014 ***

 jeweils  2pm- 9pm

Weichselstr. 49
12045 Berlin
Tel.: 030/76764841
Email.: info@ohrenhoch.org


  

Freitag, 12. September 2014

SPÄTI-BIENNALE diesen Samstag (13.09.)

MORGEN ist es ENDLICH soweit!!!
Nach monatelanger Planung geht die SPÄTI-BIENNALE ab 18 Uhr über die Theken der Spätkaufs im Mariannenkiez! KOMMT in Scharen! Es wird schön!!!!





































Mit dabei Graffiti, Konzerte, Lesungen, Hörspiele, Videos & Kunst 
Von & mit: Kurt C. Hose, Tim Remfrey & Band, John Kamel Farah, Claire Horst, Yener Bayramoglu, Mansur Ajang, Fine Riebner, Tom.Mars, Lorenz Rollhäuser, Beate & Bernd Becker, Lydia Ziemke & Patras Bwansi, Julia Wolf, Serenad Yilmaz, Raffaele Donnabella, Paul Dombroski & mir.. :-D


++++ Die SPÄTI-BIENNALE solidarisiert sich ausdrücklich mit den Besetzer_innen der Thomaskirche am Mariannenplatz! ++++

 HIER das Programm auf einen Blick (bitte auf das Foto klicken):

Samstag, 12. Juli 2014

Das Plakat ist da!


Yeah!!! Das Plakat für die SPÄTI-BIENNALE ist soeben in Druck gegangen!
Hier vorab eine Vorschau!
Zeichnung: Julia Wolf | Layout: Serenad Yilmaz

Mittwoch, 25. Juni 2014

1. SPÄTI - BIENNALE


Derzeit organisiere ich mit freundlicher Unterstützung des QM Mariannenplatz ein intermediales Kulturfestival, das am Samstag, den 13.09.14, in den Spätkaufs aka Spätis um den Mariannenplatz über die Bühnen gehen wird: Die SPÄTI-BIENNALE

6 Spätkaufs & ein Café im Mariannenkiez werden für einen Abend zur Bühne diverser Künste, zur Begegnungsstätte für Nachbar_innen & Passanten unterschiedlicher sozialer Schichten, geografischer & demografischer Herkunft & nicht zuletzt zu einer Plattform für die Spätibetreiber_innen selbst, denen derzeit von Seiten der Stadt arg zugesetzt wird!

In Kürze bekommt die Späti-Biennale ein LOGO & ihren eigenen wunderbaren Blog! 

& falls Du selbst im Mariannenkiez lebst & Dich künstlerisch, respektive tatkräftig einbringen möchtest, melde dich: powerbeiterin@yahoo.de