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Donnerstag, 23. Juni 2016

at Freiheit



                                         muss aber n cht...

   


Sonntag, 24. Januar 2016

schön gestrichelt

Wem das ewige Hinterherkriechen in den Gedankengängen anderer Autor_innen an diesem trüben Sonntag zu mühsam ist, der kann sich Dank Nicholas Rougeux auch einfach an der grafischen Darstellung der Punktion von Klassikern der Weltliteratur erfreuen.

Hier z.B. die Satzzeichen aus Hermann Melvilles "Moby Dick" in order of appearance:
Schönes grafisches Experiment, nur die kreisförmige Anordnung müsste nicht unbedingt sein ..
Moby Dick in Satzzeichen ©Nicholas Rougeux

Sobald die Lust auf's Lesen wieder erwacht ist, kann man ja in kleinen Dosen mit input anfangen, etwa mit dem Artikel zum Projekt im aktuellen WIRED Magazin.

Kreativere könnten einen eigenen Textes beginnen, unter Einhaltung der vorgegebenen, melvillschen englischen Original-Punktation. :-D

  

Dienstag, 21. April 2015

RAIN by HONE TUWHARE

Kia ora aus Neuseeland!

Hier mein Lieblingsgedicht des großen Maori-Dichters Hone Tuwhare, mit dem ich nicht nur die Liebe zum Regen und den Worten teile, sondern auch den Geburtstag.

Sonntag, 10. März 2013

Jaaaaha ha


Ja, ja, ja –
nicht
dabei
sein,
nicht
mitmachen
können,
das
ist
das
Schwerste
von
allem
.
     
                              
                                           old boy Ibsen hat gesprochen




            

Donnerstag, 12. Juli 2012

George Bataille sagt! #1

"... Ich lehne das Wissen nicht ab, ohne das ich nicht schreiben könnte, aber meine Hand, die schreibt, stirbt, während sie schreibt, und durch den ihr gewissen Tod entgleitet sie den beim Schreiben akzeptierten Grenzen (akzeptiert von der Hand, die schreibt, aber abgelehnt von der, die stirbt)."
                
                                                                                               aus dem Vorwort zu 'Madame Edwarda'



Dienstag, 29. Mai 2012


    
"Das Leben ist ein Klassenzimmer, und der Aufseher darin ist die Langeweile,
sie ist die ganze Zeit da, um uns zu beäugen, wir müssen so tun, als wären wir beschäftigt,
koste es, was es wolle, mit irgendetwas ganz Tollem, sonst kommt sie und frisst einem das Hirn weg."


                                                                                                                                       Céline